Eine - Welt - Handel
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Wir bedanken
uns im Namen der Partnergemeinde Kitandililo bei dem
EINE-WELT-HANDEL-TEAM
für die großzügige Unterstützung
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Sie haben hier zwei besondere Möglichkeiten, durch Ihren
Einkauf in Ismaning den Menschen in Entwicklungsländern zu helfen:
1. Durch den Kauf werden die Kleinbauern in der dritten Welt
unterstützt. Die Waren werden zu einem reellen Preis eingekauft.
2. Der Gewinn aus dem Verkauf hier in Ismaning fließt wieder in
Entwicklungsprojekte zurück.
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Wir
bieten an:
Kaffee, Tee,
Kakao, Honig, Rohrzucker, Schokolade, Nüsse, getrocknete Früchte und
Holzspielzeug aus fairem Handel.
Mit dem Kauf dieser Produkte geben Sie dem Hersteller oder Erzeuger in der
sogenannten dritten Welt eine Lebensgrundlage.
Hier
können
sie
weitere
Informationen
zu
den
verschiedenen
Produkten
finden.
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Wir
beziehen unsere Waren von dem

(Gepa =
Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der sog. dritten Welt).
Die Gewinne der Gepa werden ausschließlich zur Sicherung der Existenz
bzw. unterstützender Maßnahmen der Handelspartner in der dritten Welt
genutzt.
Die Gepa war eine der Hauptinitiatoren bei der Gründung von TransFair -
einer Organisation, die durch die Vergabe des TransFair Siegels für die
Einhaltung definierter Kriterien (z.B. keine Kinderarbeit) bei Produktion
garantiert.
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Wir
sind
hier in
Ismaning nur eine kleine Gruppe, die ehrenamtlich arbeitet. Wollen Sie uns
Ihre Arbeitskraft und Zeit schenken? Bitte rufen Sie uns an.
Was machen wir mit dem erwirtschafteten Gewinn?
Jeder Gewinn
wird zur Zeit an folgende Projekte überwiesen:
Das Kinderdorf St. Anton in
Brasilien,
bzw. für das Tierprojekt in Kitandililo in Südtanzania
Wir sind überzeugt davon: Nur durch den fairen Handel können wir die
Welt FAIR-ändern,
denn
wir haben nur die "Eine Welt".
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Der gemeinnützige Verein AIDA e.V.
will armen Menschen in Brasilien,
besonders Kindern und Jugendlichen,
zu einer besseren Zukunft verhelfen.
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Verkaufszeiten:
jeden 1. Sonntag im Monat im Innenhof der kath. Kirche
(siehe auch die Informationen in den Ortsnachrichten)
Aber auch im
Supermarkt TENGELMANN Ismaning, Münchener Str.
und bei PFISTERBROTE
ist ein Verkaufsstand mit TransFair Waren aufgebaut.
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Ansprechpartner:
Thomas
Klesius,
Christine Riel,
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Tel. 089 - 99 60 99 63
Tel. 089 - 96 59 28
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Eine
Welt Handel Dezember 2011
global
denken – lokal handeln
Christkindlmarkt:
650,-€ für Tanzaniaprojekte
Die
diesjährigen Verkaufserlöse investieren wir in das Tanzania Projekt der
evang. Kirche, welches sich besonders durch Nachhaltigkeit
auszeichnet.
Hintergründe,
Daten & Fakten unter www.tanzaniahilfe-ismaning.de).
Dabei hat der Verkauf der Weihnachts-CD des Blasorchester Ismaning mit
126,-€ zum Erlös beigetragen. Ein herzliches Dankeschön !
Ihr
EWH Team, Th. Klesius
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Informationen aus den Ismaninger Ortsnachrichten vom 03.04.2009
Kirchliche Nachrichten:
Eine Welt Handel Ismaning
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Informationen aus
der
Süddeutschen
Zeitung
vom
4.Nov.2003
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| Verkauf jeden 1. Sonntag im Monat nach dem
10 Uhr Gottesdienst.
Wir arbeiten ehrenamtlich und deshalb können wir unsere Gewinne ( = Verkaufspreis
minus Einkaufspreis) und Spenden direkt ohne Abzüge an unsere Projekte
weitergeben.
Wir haben im vergangenen Jahr insgesamt € 2350.-- an das St. Antons
Kinder- und Jugendzentrum, GreenStep-Windräder Kamerun und Arautos,
Brasilienhilfe überwiesen. In dieser Summe ist auch der
Adventskonzerterlös von St. Koloman über € 725.-- für das
St.-Antons-Kinder und Jugendzentrum enthalten.
Herzlichen Dank im Namen der Menschen, die dadurch Zukunft haben.
Die nächste Einkaufsmöglichkeit fair gehandelter Waren haben Sie am
Ostersonntag 12. April von 10:45 bis 11:15 im Innenhof der Kath.
Pfarrkirche.
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Kaffee
trinken
mit
gutem
Gewissen
Umweltminister
Schnappauf
eröffnet
Aktionswoche
bei
Hertie
Von
Otto
Fritscher
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Ich
habe
wirklich
nichts
gegen
Schnäppchen,
aber
beim
Einkauf
von
bestimmten
Produkten
sollte
man
das
Gewissen
nicht
zu
Hause
lassen“,
sagt
Dieter
Overath.
Der
Geschäftsführer
von
Transfair
Deutschland
e.
V.
meint
damit
vor
allem
Kaffee,
Tee,
Schokolade
und
Orangensaft,
die
mit
dem
Fair-Trade-Emblem
gekennzeichnet
sind.
Das
Markenzeichen
steht
für
fair
gehandelte
Waren
–
bei
denen
also
die
landwirtschaftlichen
Erzeuger
in
Afrika,
Südamerika
und
Asien
mit
angemessenen
Erlösen
rechnen
dürfen.
Deshalb
sind
diese
Waren
bis
zu
zehn
Prozent
teurer
als
normaler
Kaffee.
Aber:
München
und
Bayern
sind
am
Umsatz
gemessen
die
Hochburgen
des
fairen
Handels
in
Deutschland.
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Auch
deshalb
fand
gestern
bei
Hertie
am
Bahnhofplatz
die
zentrale
Auftaktveranstaltung
für
die
bundesweite
Transfair-Aktionswoche
statt,
worüber
sich
Hertie-Geschäftsführer
Robert
Anslinger
sichtlich
freute.
Die
Aktion
läuft
noch
bis
Samstag,
8.
November,
in
allen
Karstadt-
und
Hertie-Häusern,
die
eine
Lebensmittelabteilung
haben.
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Der
neue
bayerische
Umwelt-
und
Verbraucherminister
Werner
Schnappauf
betonte
die
Nachhaltigkeit
solcher
Aktionen:
„Damit
kann
jeder
Verbraucher
etwas
zur
Gerechtigkeit
und
zum
globalen
Frieden
beitragen.“
Man
dürfe
„nicht
alles
mit
der
Marktmacht
der
westlichen
Länder
billig
importieren,
sondern
müsse
den
Erzeugern
faire
Bedingungen
bieten“,
was
auch
ein
Beitrag
zur
Bekämpfung
der
Arbeitslosigkeit
sei.
Durch
Aktionen
in
Warenhäusern
bekomme
der
faire
Handel
neuen
Schub.
Overath
hofft,
dass
sich
auch
andere
Handelsketten
Fair-Trade
öffnen.
Bundesweit
gibt
es
die
Produkte,
von
denen
800
000
Erzeuger
leben,
in
22
000
Supermärkten.
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