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Sie
können
sich
gut
vorstellen,
dass
wir
nicht
müde
werden,
weitere
Überlegen
anzustellen,
wie
den
Menschen
und
hier
vor
allem
den
Frauen
in
den
Dörfern
von
Kitandililo
geholfen
werden
kann.
Zwei
Bereiche
sind
sehr
wichtig.
Arbeitserleichterung
für
die
Frauen
und
Wartung
aller
Geräte
Die
Hauptnahrung
besteht
aus
Maisbrei
(Ugali).
Mühsam
werden
die
Maiskörner
von
Hand
vom
Kolben
gerebelt
und
im
Mörser
zu
Mehl
gestampft.
Diese
Arbeit
möchten
wir
durch
eine
Maismühle
erleichtern,
die
allen
zugänglich
ist.
Die
Frauen
bringen
die
Maiskörner
zur
Mühle
und
erhalten
gegen
einen
kleinen
Unkostenbeitrag
gemahlenes
Mehl.
Mit
dieser
Mühle
können
auch
Maiskörner
für
Viehfutter
geschrotet
werden.
So
ist
die
Tierzucht
noch
effektiver.
Auf
dem
Feld
werden
Hacke,
Schaufel
und
vereinzelt
auch
ein
einschariger
Handpflug
benutzt.
Für
Transport,
Handwerk,
Büro
und
Hausarbeit
konnten
wir
schon
Nähmaschinen,
Fahrräder,
Werkzeug
und
Schreibmaschinen
schicken.
Alles
wird
gut
gepflegt
und
nach
bestem
Wissen
erhalten.
Doch
alles
muss
einmal
repariert
werden
und
so
soll
mit
der
Maismühle
auch
eine
Schlosserwerkstatt
eingerichtet
werden.
Doch
auch
der
Generator
und
die
Wasserpumpe
bei
der
Krankenstation
brauchen
regelmäßige
Wartung.
Diese
Aufgaben
können
die
Techniker
übernehmen.
Bei
dieser
Planung
geht
es
um
eine
dieselbetriebene
Maismühle,
eine
kleine
Werkstatt
mit
entsprechender
Ausstattung,
der
dafür
notwendige
kleine
Wohnraum
und
vor
allem
um
eine
fundierte
Ausbildung
der
Techniker.
Dieser
Gedanke
und
Wunsch
wurde
uns
von
den
entsprechenden
Gremien
aus
Kitandililo
übermittelt.
(Kirchenvorstand
und Partnerschaftsausschuss der Kirchengemeinde Kitandililo) Bei
unserer
Reise
nach
Kitandililo
im
September
2003
konnten
wir
bereits
das
Geld
für
die
Ausbildung
eines
Mechanikers
der
Kirchengemeinde
Kitandililo
überreichen.
Mehrere
junge
Männer
stellten
im
September
und
Oktober
2003
die
ca.
40
000
Steine
für
das
Haus
her. Familie Majewski besuchte im August und September 2004 Kitandililo.
Es ist unbeschreiblich wie schnell die Bauarbeiten voran gehen. Der Rohbau ist
fertig, das Dach ist gedeckt. Der Mechaniker wird im Frühjahr 2005 seine
einjährige Ausbildung abschließen. Bis zu diesem Zeitpunkt sind alle Wände
verputzt, die Werkstatt eingerichtet. Je nach Spendeneingang wird die
Maismühle im Jahr 2006 gekauft. Eine gute, robuste Maismühle kostet ca. 2 000
Euro.
Mit dem Frühjahrescontainer 2004 konnten
wir eine fast vollständige Spenglerei nach Kitandililo schicken.
Herr Karl
Holzner, ehemaliger Inhaber der alteingesessenen Spenglerei Holzner aus Amberg in der Oberpfalz hat uns
fast seine vollständige Werkstatt überlassen.
Nur elektrisch betriebene
Geräte haben wir nicht in den Container verpackt (wegen der fehlenden
Stromversorgung hätte das auch keinen Sinn gemacht). Sollten
Sie
weiter
Informationen
wünschen,
wenden
Sie
sich
bitte
an
uns.
Wir
geben
Ihnen
gerne
Auskunft.
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