Die
Mapono
-
oder
Jatropha
-
Sträucher
lieben
warme
Gegenden
und
können
auch
auf
sandigen
Böden
leben.
Seine
Blätter
und
das
Öl
der
Nüsse
sind
für
Mensch
und
Tier
ungenießbar.
Die
Gemeinde
Uhambule
ist
reich
an
hohen
Temperaturen,
sandigen
Böden,
schlechten
Ernten
und
armen
Leuten.
Bei
einem
Nachtgespräch
während
Partnerschaftsreise
im
Febr.2000
wurde
festgestellt,
dass
Uhambule
auch
reich
an
Maponosträuchern
ist.
So
wurden
noch
in
derselben
Nacht
Überlegungen
angestellt,
im
Rahmen
eines
gemeindlichen
Projektes
zu
versuch,
Öl
aus
den
Mapono
-
Nüssen
zu
gewinnen
und
es
für
Brennzwecke
zu
nutzen,
Das
Projekt
Mapono
-
Öl
war
geboren.
Das
Einverständnis
bzw.
Mitfinanzierung
der
Münchner
Gemeinde
wurde
erhofft,
was
sich
auch
später
als
richtig
herausstellte.
Schritte
zur
Verwirklichung
in
einer
gemeinsamen
Fahrt
(der
Pfarrer
aus
Uhambule
und
der
Berichterstatter)
nach
dem
900km
entfernten
Arusha
wurde
eine
Handölpresse
beschafft
(Januar
2001),
im
laufe
des
Jahres
produzierten
die
Leute
aus
Uhambule
2,5
l
Mapono
-
Öl,
das
auch
zwei
Münchner
im
Rahmen
ihrer
Besuchsreise
mitbrachten,
bis
zum
Versandt
der
Herbstcontainer,
am
26.Okt.2001
waren
die
ersten
Brennversuche
mit
Lampen
abgeschlossen
und
es
konnten
vier
Lampen
bruchsicher
in
einen
Container
verstaut
werden,
die
für
die
Lampen
passenden
Brenner
mussten
noch
bis
zur
Gebrauchsfähigkeit
verbessert
werden
und
konnten
bei
der
Besuchsreise
im
vergangenen
Dezember
Mr.Ana
Kimbala
(
der
Verantwortlichen
für
dieses
Projekt)
mit
den
entsprechenden
Gebrauchsinformationen
übergeben
werden.
Aussichten,
Wünsche
die
vier
Lampen
werden
in
Betrieb
genommen
und
ersetzen
vier
Petroleum
-
Lampen,
wunschgemäß
werden
Berichte
über
die
Gebrauchsfähigkeit
der
Lampen
erstellt
und
nach
München
übersandt,
die
Lampen
werden
weiterentwickelt
und
von
den
Menschen
in
Uhambule
angenommen,
nach
vorsichtigen
Schätzungen
verbrauchen
die
700
Familien
in
Uhambule
mit
mind.
2
Petroleumlampen
je
Familie,
2000
l
Petroleum
je
Monat
und
bei
ca.0,50
Euro
je
Liter,
sind
das
rund
1000,--Euro
je
Monat.
Wenn
sich
die
Maponolampen
durchsetzen,
könnten
die
700
Familien
1000,--Euro
pro
Monat