Neue Räume für die Laborarbeit und die Zahnbehandlung
Renovierung der 7 alten Häuser der Dispensary
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In den Jahren 2004 bis 2006 wurde ein neues Haus auf dem Gelände der
Dispensary in Kitandililo gebaut.
In diesem Haus werden die Laborarbeiten durchgeführt. Im rechten Teil
dieses Hauses wurden Räume für die Zahnbehandlung eingerichtet.
Zusätzlich ist es möglich gewesen, die 7 alten Häuser der Dispensary
zu renovieren. Diese Häuser wurden 1993 gebaut.
Die Hausmauern wurden jetzt auch außen verputzt und gestrichen.
Viele Holzbalken in den Dachstühlen wie auch die Tür- und Fensterstöcke
sind zum Teil durch Termiten angegriffen gewesen.
Das Wellblech war zum Teil bereits durchgerostet und das Dach entsprechend
undicht.
Einige Häuser wurden 1993 als Notbehelf errichtet. Es war damals
notwendig, schnell und kostengünstig entsprechenden Wohnraum für das
Personal anzubieten. Dieser Notbehelf wurde nun ausgemerzt, die Häuser
wurden angemessen vergrößert.
Diese großen baulichen Maßnahmen wurden durch die großartige
Unterstützung des Hilfswerk Deutscher Zahnärzte
ermöglicht.
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Der Bereich der Dispensary von Kitandililo.
Links ist das Gästehaus für die Angehörigen der Patienten, in der Mitte
das neue Haus mit Labor und Zahnbehandlung.
Rechts zwei Wohnhäuser für die Krankenschwestern.
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Die
Bauarbeiten im Jahr 2005
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Laborhaus die Rückseite. Rechts der Wassertank
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Der Eingang für die künftigen Räume der Zahnbehandlung
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Die Fenster- und Türstöcke werden gleich mit eingemauert.
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Der Dachstuhl wurde gesetzt
und die Wellblechplatten werden befestigt.
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An unterschiedlichen Orten werden die Steine geformt und gebrannt. Mit dem
Fahrrad kommt alles zu den Baustellen.
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Der Neubau!
Links das Labor mit sanitären Einrichtungen.
Rechts der Bereich für die Zahnbehandlung.
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Hier ist der Bereich des Labors zu sehen.
Neben der rechten Türe ist eine Plakette zu erkennen.
Genauer können Sie diese Plakette
auf den nächsten beiden Bildern betrachten.
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Hier befindet sich die Sponsortafel noch in Ismaning.
Sie wurde von Frau Dietlinde Majewski erstellt. |
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Das Laborhaus vom Gästehaus bzw. der Zufahrt aus gesehen.
Oben links ist der 1993 errichtete alte Teil der Dispensary zu
sehen.
Im Hintergrund erkennen Sie das Häuschen mit dem Stromgenerator. |

Das Laborhaus von der entgegengesetzten Seite aus fotografiert.
Rechts ist der Wassertank zu sehen.
Die Kinder stehen am Brunnen.
Dieser Brunnen ist ca. 28 Meter tief.
Das Generatorhaus ist unmittelbar rechts daneben. |

Die Rückseite.
Hinter den beiden Fenster links wird die Zahnbehandlung vorgenommen.
Das erste Fenster auf der Längsseite: Warteraum für die Patienten.
Das kleine Fenster ist die Toilette.
Die nächsten beiden Fenster rechts gehören zum Labor. |

Rechts das Fenster zum Zimmer für den Zahnarzt.
Die beiden Fenster hinten in der brauen Wand
gehören zur alten Dispensary.
Daneben links die stationären Behandlungsräume. |

Hier ist das Haus für die stationäre Behandlung
und die Entbindungsstation (links) zu sehen. |

Diese Lausmädls und der Lausbub werden sicher dankbar sein, dass die
Krankenstation so manches aufgeschlagene Knie versorgt.
Ob diese Kinder in der Krankenstation
das Licht der Welt erblickt haben? |

Jetzt kommen die Wohnhäuser.
Der Arzt, die Krankenschwestern
und der Laborassistent wohnen unmittelbar bei der Krankenstation. |
Drei Schwesternhäuser,
das Haus für den Laborassistenten,
Gästehaus für die Angehörigen der Kranken,
Alte Dispensary
Haus mit der Geburtenstation und der stationären Behandlung
Haus des Leiters der Krankenstation, Herrn Dr. Mgaya
Das sind die Häuser der bisherigen Krankenstation gewesen.
Neu ist das Haus für das Labor dazu gekommen.
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Das Schwesternhaus ohne Dach.
Auf der linken Seite sehen Sie einen Kabelstrang.
Auf den nächsten Bildern ist dieser Kabelstrang auch zu sehen. |

Das Schwesternhaus. Gerade wird das Dach entfernt. |
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Das Schwesternhaus hat nicht nur ein neues Dach
und einen schönen Verputz erhalten.
Ein schöner Innenhof mit Lagerräumen und schützender Mauer bieten mehr Lebensqualität
und Sicherheit. |
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Der Sohn von Schatzmeister und Evangelist,
Herrn Berenick Kihombo. |
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Zwei weitere Schwesternhäuser. |

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Es sind wirklich zwei unterschiedliche Häuser,
es ist an der Türschwelle zu erkennen. |

In diesem Haus wohnt der Laborassistent Herr Mtenzi mit seiner Familie.
Früher ist es das Wohnhaus von Familie Mgaya gewesen. |

Familie Mtenzi |

Mama Mtenzi und Herr Julius Mtenzi |

Frau Roda Njogola. Sie wird von 2005 bis 2007 zur Zahnarzthelferin
ausgebildet.
Die Ausbildung wird in Makete durchgeführt.
Herr Julius Mtenzi. Er ist der Laborassistent der Krankenstation.
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Herr Mtenzi durchläuft zur Zeit mehrere Ausbildungen:
Es sind folgende Bereiche: Englisch, Buchführung und Weiterbildung als
Laborassistent. |

Das Gästehaus. Rückansicht mit der Küche und dem Lagerraum. |
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Diese 4 Bilder zeigen das
Wohnhaus von Familie Mgaya.
Oben links der Wohnbereich,
Oben rechts das Tor in Richtung
Krankenstation.
Links das Haus mit der Küche und den Lagerräumen.
Unten der Ausgang in Richtung Kirche. |
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