Abschluss
der
gemeindlichen
Jahresprojekte
2001
und
2002
sowie
Vorschau
auf
künftige
Aktivitäten.
Durch
den
sehr
positiven
Spendeneingang
und
die
vorzügliche
Arbeit
in
Kitandililo
steht
das
Grundkorsett
für
die
im
Vorfeld
geplanten
4
Bereiche
der
kleinen
Haustierzucht
(Hühner,
Schweine,
Ziegen
und
Milchkühe).
Es
wurde
uns
darüber
hinaus
mitgeteilt,
dass
auch
noch
20
Hasen
gekauft
wurden.
Diese
kleine
Hasenzucht
wird
sicher
auch
für
Abwechslung
auf
dem
Küchentisch
sorgen.
Eine
bessere
Versorgung
mit
tierischem
Eiweiß
ist
durch
diese
nun
letztlich
5
unterschiedliche
Haustierzuchtprojekte
möglich.
50 Hühner, 4 Schweine
und 2
Kühe
... das
war
der Anfang.
Eine kleine
Tierzucht kann helfen, Kinder und Erwachsene besser zu ernähren. Der Start
der kleinen Schweinezucht kostete also 340.-- €.
Vier gute Schweine konnten für 160 000 tanz. Schilling (TSH) (das sind ca.
220.--
€) gekauft werden.
Futter für die Aufzucht und der Bau des Stalles (Eigenleistung) sowie Zubehör
sind umgerechnet ganze 120.-- €.
Die 2. Säule dieses Projekts
sind
50 Hühner.
Ein Huhn kostet 1 200 TSH, das
sind ca. 1,60 €.
Das Aufzuchtfutter und der Stall mit allem Zubehör kostet
ebenfalls 120.-- €.
So
wurden
für
die kleine Hühnerzucht mit 50 Hühnern gerade mal 210.-- €
bezahlt.
2
Milchkühe sind für 600 000 tanz. Schillinge zu haben.
Das sind umgerechnet
ca. 810.-- €.
Der Stall dazu: etwa 100.-- € Die 2 Milchkühe
konnten
durch
die
Spenden
zu
Weihnachten
2002
gekauft
und
der Kuhstall
gebaut
werden. Im
September
2003
konnten
wir
das
letzte
fehlende
Geld
dem
Pfarramt
übergeben.
Nun
wir
der
Stall
für
die
Esel
gebaut
und
2
Esel
gekauft.
Diese
Esel
werden
als
Zugtiere
bei
der
Feldarbeit
eingesetzt. In
den
Herbstcontainer
2003
haben
wir
2
Pflüge
verpackt.
Zur
Weihnachtszeit
2003
können
die
Esel
ihre
Kraft
beweisen
und
auf
den
Feldern
arbeiten.
Sie kennen nun unser Ziel für den Anfang dieses Haustierprojekts, doch
sicher wollen Sie auch wissen, wie groß letztlich alles werden soll:
150 Hühner und 10 Gockel
10 Ziegen und 10 Schweine
und als Prachtstücke: 6 - 8 Milchkühe.
Sie werden sich fragen, ob all die Tiere von Deutschland
aus angeschafft werden sollen.
Nein, wir wollen nur den Start der Zucht ermöglichen. Für den Ausbau der
Tierzucht übernimmt die Kirchengemeinde Kitandililo selbst die
Verantwortung. Das
Tierprojekt
ist
von
unserer
Seite
abgeschlossen.
Die
"Grundausstattung"
wurde
zur
Verfügung
gestellt.
Den
Tieren
geht
es
ausgesprochen
gut.
Bei
unserer
Reise
im
Sept.
2003
konnten
wir
uns
davon
überzeugen!!
Sie
können
sich
gut
vorstellen,
dass
wir
nicht
müde
werden,
weitere
Überlegen
anzustellen,
wie
den
Menschen
und
hier
vor
allem
den
Frauen
in
den
Dörfern
von
Kitandililo
geholfen
werden
kann.
Zwei
Bereiche
sind
sehr
wichtig.
Die
schwere
Arbeit
um
Maismehl
zu
erhalten
und
die
Reparatur
u.a.
folgender
Geräte:
Pflug,
Acker-
und
Gartengerät,
Nähmaschinen,
Schreibmaschinen,
Fahrräder
sowie
deren
Wartung.
Bei
dieser
Planung ging
es
um
eine
dieselbetriebene
Maismühle,
eine
kleine
Werkstatt
mit
entsprechender
Ausstattung,
der
dafür
notwendige
kleine
Wohnraum
und
vor
allem
um
eine
fundierte
Ausbildung
des
Technikers.
Dieser
Gedanke
und
Wunsch
wurde
uns
von
den
entsprechenden
Gremien
aus
Kitandililo
übermittelt. Im Frühjahr 2006 konnten wir alles abschließen. Hier
sehen
Sie
einen Plan,
wie
das
Haus
für
die
Maismühle,
die
Werkstatt
und
das
Wohnhaus nun in Kitandililo gebaut wurde.
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